Portraitieren in 2018

mi8555 smallHey, ich möchte Dir gerne ein paar meiner letzten Aufnahmen zeigen, bevor ich die „Peoplefotografie“ los lies.

Im Frühjahr setzte ich, gemeinsam mit einem Bekannte, einige Paare erotisch (mit Schlangen!) in Szene. Der Abend war eine spannende Erfahrung für mich, brachte mich aber zu der Erkenntnis, dass solche „Massenveranstaltungen“ (gemein ausgedrückt: Fließbandfotografie) nichts für mich sind.

Es folgte ein „Shootingtreff“ in einer coolen Location mit einem Bodypaintingmodel. Bereits sehr im Thema „Persönlichkeitsentwicklung“ drin, stellte ich fest, dass mir schlicht zwischenmenschlicher Tiefgang fehlt. Alles kam mir plötzlich nur noch oberflächlich vor.

Zuhause in meinem „Studio“ lies ich Mitte des Jahres noch ein paar sinnliche Fotos und auch kreative Portraits entstehen. Ich nahm mir Zeit, führte tolle Gespräche, die Chemie stimmte und schöne Aufnahmen entstanden.

Mein letztes Shooting hatte ich mit meiner Freundin T. im Juni. Danach nahm ich die Kamera ausschließlich in die Hand um Familie und Reisen zu fotografieren.

Hin und wieder fehlt es mir schöne Portraits entstehen zu lassen. In dieser „Szene“ (Fotowalks, Shootingtreffs, jeder kennt jeden, jeder hatte jeden schon einmal vor der Kamera) fühle ich mich, nach meiner bisherigen Entwicklung, aber nicht mehr wohl.

Vielleicht packt mich das Fieber irgendwann wieder. Dann aber möchte ich ausschließlich „Menschen“ fotografieren- keine „Models“ mehr.

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