Dachzelten und Offroaden | Anzeige

Diesen Beitrag schreibe ich freiwillig und ohne das ich dafür bezahlt werde. Dennoch beinhaltet er Werbung.

Halli hallo,

vergangenes Wochenende machten meine Familie und ich die letzte Tour mit dem Mowag.

Diesmal aber nun tatsächlich die letzte für diese Saison 😉

Sie verschlug uns ins Altmühltal ins Dachzelt Camp, eine Veranstaltung der Dachzeltnomaden.

Dachzeltnomaden

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Wir brachen am Freitagvormittag um 11 auf. Die Tochter wurde früher vom Kindergarten geholt, wir tankten den Kübel voll und machten uns auf den Weg.

Gegen 14 Uhr kamen wir auf dem Platz des Sportverein Übermatzhofen an. 

Glücklich darüber wir gut der Mowag mit dem neuen Getriebe lief und wie unproblematisch die Lütte die bisher weiteste Strecke am Stück mit Manni mitmachte.

Mein Mann peilte den Fußballplatz an, auf dem bereits eine handvoll Fahrzeuge stand.

dachzeltenundoffroaden.JPG

Wir Mädels suchten erstmal die Toiletten auf, danach ging es zur Anmeldung wo wir herzlich begrüßt wurden. Spontan entschieden wir uns für einen neuen Stellplatz, der näher am Geschehen war und auch gemütlicher wirkte als die große Rasenfläche. Außerdem fügte sich der Mowag herrlich in die Landschaft ein 😉 Mark lud uns ein neben ihm einzukehren und übernahm auch gleich die Onlineanmeldung für mich obwohl er doch auch „nur“ Gast war.

Ich rechnete mit kühlen Temperaturen und war dementsprechend gekleidet.

Nachdem wir eingeparkt hatten musste ich mich erstmal luftiger anziehen.

Wir richteten uns ein und den Rest des Tages verbrachten wir ganz entspannt mit gucken und quatschen. Die ein oder andere Runde machte ich mit mehreren Kindern an den Händen, die mich offensichtlich innerhalb von wenigen Minuten als vertrauenswürdige Person eingestuft hatten 😉 Unsere Tochter war meist auf ihrem Rad unterwegs, das wir eingepackt hatten. Die Sonne schien, es war herrlich warm, jeder der mir entgegen kam hatte ein Lächeln im Gesicht und ein nettes Wort auf den Lippen.

Am Abend saßen wir am Lagerfeuer. Ich hatte ein bisschen Stockbrotteig vorbereitet, den ich mit anderen teilte.

Am Samstagmorgen frühstückten wir im Sonnenschein und machten uns gegen 10 Uhr mit unserem „Nachbarn“, der uns gerne begleiten wollte, auf den Weg in den 2km entfernten Offroad Park.

Offroad Park Langenaltheim

www.offroadpark-langenaltheim.com

„Hauptsächlich zuschauen“ war die Aussage meines Mannes. Dort angekommen stürzten wir uns sofort in die erstbeste Wasserdurchfahrt. Es folgte bergauf- bergab- wieder bergauf. Und wir schauten tatsächlich auch einfach mal zu und tranken Limo und Bier aus Luxemburg, das Mark spendiert hatte.

Bei unserer letzten Wasserdurchfahrt blieben wir allerdings stecken.

Die Räubertochter, ohnehin schon müde und ungeduldig, fing vor Schreck an zu weinen während ich meine Schuhe auszog um barfuß durch den Schlamm zu watscheln und jemanden um Hilfe zu fragen. Mark, schon längst aus dem Auto gesprungen, machte fleißig Fotos und Videos von der Aktion. Mit ein bisschen vor und zurück kam mein Mann aber doch noch raus und ich konnte meine Schuhe wieder anziehen. Fotos aus dem Offroad Park kannst Du unter hier ansehen.

Am frühen Nachmittag waren wir zurück auf dem Platz und lieferten uns mit Mark ein Bratkartoffel-Koch-Battle, bei dem wir selbstverständlich haushoch gewonnen haben 😉 Um 16 Uhr folgte eine Dachzeltnomaden-Brainstorming-Gesprächsrunde, gefolgt von Käsefondue und veganem Curry. Tochter und ich zogen uns recht früh in den Mowag zurück während die Runde noch am Lagerfeuer saß. Auch mein Mann kam wenig später zu uns.

Am Sonntagmorgen packten wir, nachdem wir mit dem Frühstück fertig waren, gemütlich zusammen und brachen früher als geplant auf. Die Nacht hatte uns etwas zu schaffen gemacht.

Während ums Lagerfeuer rum lautstark „99 Luftballons“ und „griechischer Wein“ gesungen wurde, waren wir damit beschäftigt unsere Tochter wieder zu beruhigen die davon aufgewacht war.

Im Austausch mit anderen erfuhr ich das es nicht nur uns so ging 😉

Auf dem Weg nach Hause machten wir noch einen Zwischenhalt in der fränkischen Schweiz, wo wir uns mit alten Freunden auf ein paar Radler trafen, bevor es endgültig wieder nach Hause ging.

Ein interessantes, spannendes Wochenende mit vielen neuen Erfahrungen. Wenn es zeitlich passt sind wir beim nächsten Treffen der Dachzeltnomaden ja vielleicht wieder mit dabei 🙂

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