Loslassen | Anzeige

Die in diesem Beitrag mit * markierten Produkte sind Partnerlinks von Amazon. Kaufst Du sie über diesen Link, erhalte ich eine kleine Provision ohne dass es für dich mehr kostet.

Hey guten Morgen,

seit mein Jammerfasten vorüber ist, was immerhin schon wieder über eine Woche her ist, übe ich mich intensiv im Loslassen.

Materiell und emotional.

Dinge aussortieren, weggeben, spenden was ich nicht brauche löst in mir ein positives, befreiendes, raumschaffendes Gefühl aus und manchmal, wenn ich etwas spende statt es zu entsorgen, kann ich anderen sogar noch eine Freude oder etwas Gutes tun.

Zuletzt, darüber schrieb ich hier, mistete ich das Badezimmer aus. Als der nächste Impuls kam (ich machte mir keinen Plan sondern wartete einfach darauf, dass das Bedürfnis des Ausmistens wieder aufkam) , waren Shootingutensilien, Make-Up, Nagellack dran.

Wusstest Du eigentlich, dass auch Make-Up ein Verfallsdatum hat? Ich nicht. Bis dato. Viel landete im Mülleimer weil es tatsächlich unangenehm müffelte. Ein paar Dinge überlasse ich meiner Tochter zum Spielen.

Diese Woche verabschiedete ich mich von Dingen mit emotionalem Wert, was ein bisschen schwieriger war.

In der „Kammer des Schreckens“ (=Abstellkammer) fand ich Aufzeichnungen meiner Ausbildungen, Andenken von Ausflügen und alte Musik CDs.

Wie im Film „Die fabelhafte Welt der Amélie„*, in der Szene als der Mann sein „Schatzkästchen“ wieder bekam, spielten sich in meinem Kopf plötzlich viele, bunte Filme ab. Die meisten aber machten mir keine Freude sondern stimmten mich traurig oder wütend.

Warum hebe ich Dinge auf, die mich traurig machen?

Ein paar Dinge wanderten wieder in das Zimmer der Räubertochter. Zum Zerschneiden und Basteln, was momentan sehr angesagt ist. Der Rest landete wiederum im Müll.

Nachdem ich mit den CDs durch war, die übrigens fast alle im Eimer landeten, machte ich im Wohnzimmer direkt mit den DVDs weiter. Sie wegzugeben brachte ich (noch) nicht übers Herz. Immerhin habe ich sie aber aus den Hüllen genommen und in eine CD Mappe gesteckt. Die vielen Hüllen kamen weg und die DVDs nehmen so nun (erstmal) weniger Platz im Schrank weg.

Mich von materiellen Dingen zu lösen klappt also relativ gut und empfinde ich als ideale Vorübung für das Lösen von emotionalen Dingen wie veralteten, von anderen fälschlicherweise übernommenen Glaubenssätzen, Gewohnheiten und so weiter.

Wie es der „Zufall“ so will, fiel mir zu diesem Thema ein kleiner Ratgeber aus einem Regal der Stadtbücherei in die Hände.

loslassen.jpgEr war so unscheinbar, klein und flach das ich entschied ihn mitzunehmen. Bei 128 Seiten Lesestoff kann ich persönlich nicht von verschwendeter Zeit reden, falls es nichts besonderes ist.

Lass los, was deinem Glück im Weg steht„* ist der Titel dieses Ratgebers. Den Inhalt kann ich zügig zusammenfassen. Dinge, Menschen, Verhaltensmuster loslassen, die einem nicht gut tun. Mit einem Selbsttest durchleuchtet man seine eigenen Muster, bevor man Schritt für Schritt durch vier Phasen des Loslassens geht: Bilanz ziehen, eine neue Vision entwickeln, aktiv loslassen, neue Wege einschlagen. Mit dabei: Visualisierungsübungen, Körperübungen, Checklisten zum direkten „in die Puschen kommen“.

Für die, die sich erstmals mit diesem Thema befassen, ein schöner Einstieg. Nicht zu langatmig oder kompliziert, rasch auf den Punkt und mit konkreten Anweisungen wie man denn loslegt, wenn man das denn möchte.

Für die, die schon etwas länger „dabei“ sind eine gute Auffrischung. Insgesamt brachte mir der Ratgeber keine Heureka Momente, alles kam mir irgendwie schon etwas bekannt vor, aber es gibt definitiv schlechtere Lektüre.

Wie sieht es bei Dir aus? Fällt es Dir leicht, Dich von materiellen Dingen zu lösen? Welches „Rezept“ hast Du für mich, wenn es um emotionalen Ballast geht, den ich nicht mehr haben möchte? Schreib mir gerne einen Liebesbrief.

Ich wünsche Dir eine wundervolle Woche.

… aus 2 werden 20 | Anzeige

Dieser Beitrag enthält Werbung in eigener Sache 😉

Hey guten Morgen,

seit gestern Morgen um 8 Uhr ist eine neue Facebookgruppe online. Sie heißt schlicht „Dankbarkeit“ und wurde von der lieben Marlen gegründet.

Marlen hast Du in meinem letzten Beitrag schon kennengelernt. Sie war diejenige, die auf der Suche nach einem „Dankbarkeitsbuddy“ war.

Unter ihrem Aufruf kommentierten so viele das spontan eine Facebookgruppe daraus wurde, die nach ihren ersten 26 Stunden nun schon 24 Mitglieder zählt.

Aus uns zwei „Buddys“ wurde nun also über Nacht eine kleine Gemeinschaft.

Der Inhalt der Gruppe ist so schlicht wie ihr Name. Jeder ist eingeladen, morgens und abends jeweils fünf Punkte zu posten, für die er dankbar ist. Keine Bilder, keine Probleme, keine anderen Themen. Pure Dankbarkeit.

Was das bringt? Probiers doch einfach mal ein paar Tage aus 😉

Hier geht’s zur Dankbarkeit-Gruppe

Ich bin ein „Dankbarkeitsbuddy“

Hey,

nachdem mein Wochenende etwas trist war (das Wetter war ungemütlich und ich wusste nichts mit mir anzufangen, meine Zeit sinnvoll zu nutzen), beschloss ich heute Morgen besonders lieb und achtsam gegenüber mir selbst zu sein.

60 Minuten Yoga. 20 Minuten Meditation.

Ein neues Jammerfastenvideo und Stöbern in der dazugehörigen Gruppe.

In dieser Gruppe suchte ein Mädel aus dem Nachbarbundesland einen „Dankbarkeitsbuddy“. Jemanden, dem sie morgens und abends jeweils fünf Dinge schreibt, für die sie dankbar ist. Dieser Jemand sollte auf ihre Mails wiederum mit fünf Dingen antworten.

Die Idee gefiel mir gut. Jemandem eine Freude machen und mir selbst „in die Puschen helfen“.

Denn mein Tagebuch, in das ich normalerweise jeden Abend alle positiven Dinge (manchmal auch Herausforderungen) des Tages schreibe, hab ich in den letzten Tagen etwas vernachlässigt. Eine Win-Win Situation also.

Ich kommentierte das sie mir gerne schreiben kann, wenn sie das mit mir umsetzen möchte.

Nun bin – und habe ich – also einen „Dankbarkeitsbuddy“ und freu mich auf die Nachrichten, die ich erhalten werde.

Die Idee kam übrigens nicht nur bei mir gut an. Unter dem Beitrag kommentierten noch einige andere die gerne „Buddy“ wären. Vielleicht finden noch ein paar zueinander.

Ich wünsche Dir einen wundervollen Abend.

Ich schreibe noch eben meinem Buddy, bevor ich unsere Tochter bettfein mache 😉

Dankbar für „kleine Reichtümer“

Hallo sei mir gegrüßt,

vor zwei Tagen fand meine dritte Yogastunde im neuen Kurs statt.

Schon die Schnupperstunde war toll. Auch die ersten beiden offiziellen Stunden waren klasse. Die letzte aber war… WUNDERVOLL!

Ich bin mir nicht sicher ob es an den Stunden selbst liegt, das es mir immer besser gefällt. Vielleicht gelingt es mir auch immer besser mich einzulassen, einzutauchen, bei mir zu sein.

Vorgestern „schwebte“ ich nach Hause statt zu fahren. Unendliche Dankbarkeit breitete sich in meiner Brust aus.

Ich bin dankbar dafür das ich mich für diesen Kurs entschieden habe und dafür das ich die Möglichkeiten habe, ihn zu besuchen.

Dankbar für meinen tollen Mann, dem mein „esoterisches Zeug“ oft etwas schleierhaft ist, mich aber dennoch machen lässt. Nein, das „Zeug“ sogar mitfinanziert und unsere Tochter ins Bett bringt, während ich mich auf der Matte verrenke.

Und dankbar für mein Bewusstsein. Lange Zeit war mir nicht klar wie „reich“ ich eigentlich bin.

Welche „kleinen Reichtümer“ besitzt Du? Schick mir doch einen Liebesbrief und erzähl mir davon.

Jammerfasten

zoom

Diese Podcastfolge entstand freiwillig und unentgeltlich. Dennoch beinhaltet sie Werbung.

Viola Wundervoll Podcast #2: Jammerfasten (3:44)

Ich erzähle Dir ganz kurz und spontan vom Jammerfasten, das ich derzeit betreibe und wie es bei Instagram so läuft.

Mehr von Peter gibt es hier:

Website | Achtsamkeits-Academy | Peter auf Facebook

Die Fb Gruppe mit Peter | Peter auf YouTube

Facebook & Co & Achtsamkeit!

Hallo ich grüße Dich,

im letzten Beitrag erzählte ich Dir von meiner neuen Facebookseite sowie meinem Instagramaccount. In diesem zusätzlichen Beitrag möchte ich Dir diese Sache aber noch aus einem anderen Blickwinkel zeigen.

Ich war Handy- und Social Media süchtig.

Das klingt irgendwie schräg wenn ich das so „laut ausspreche“. Wie eine Scherzkrankheit. Tatsächlich hatte ich in der Vergangenheit aber massive Schwierigkeiten mit diesen Medien, weswegen mir wegen der Neuerungen auch etwas „schwindlig“ war.

Wie bereits geschrieben, schaffte ich es nicht in eine gesundes Balance zu kommen. Social Media war ein Zeitfresser. Ein Zeitfresser, der mir nichts wertvolles gab. Schlimmer: Negativer Einfluss, der auf mich einprasselte. Dem ich mich absichtlich aussetzte. Ganz ohne Bewusstsein und Hinterfragen.

Ich stellte mir nun also die Fragen: Wie kann ich die sozialen Medien nutzen, ohne wieder „in die Falle zu tappen“? Wie nutze ich diese Medien achtsam?

Eine Facebookapp hab ich schon lange nicht mehr auf meinem Handy, finde es prima so und werde es auch beibehalten. Nun kamen weitere „No Go“-Apps dazu: Seitenmanager und Instagram.

Ich habe mich dafür entschieden, meine Facebookseite sowie den Instagramaccount nur über den Pc zu bearbeiten. Zusätzlich dazu möchte ich mir vorab überlegen, was genau ich machen möchte und wie viel Zeit ich dafür benötige. Ich setze mir also ein Zeitlimit.

Um das Ganze noch etwas „schmackhafter“ zu machen, halte ich in den nächsten Tagen Ausschau nach einer hübschen Eier-/Küchenuhr.

Falls Du eine entdeckst, die zu mir passen könnte, schick sie mir gerne 😉

Facebook & Co | Anzeige

Dieser Beitrag enthält Werbung in eigener Sache 😉

Hey,

mir ist etwas schwindlig. Aber ich hab es getan.

Ich habe eine Facebookseite sowie einen Instagram Account erstellt.

Außerdem bin ich nun Amazon-Partner. Hui. Ganz schön viel auf einmal.

Eine Facebookseite zu erstellen ist an sich nicht neu für mich. Ich hatte eine für meinen alten Blog und auch eine ausschließlich für meine Fotografie. Ich hatte für meine Fotografie auch schon einen Instagram Account.

Von all dem habe ich mich losgemacht weil ich keine „gesunde Balance“ zwischen „sinnvoll nutzen“ und „Zeitfresser“ fand. Nun ja, außerdem verabschiedete ich meine alte Website ja auch…  Weiterlesen

RAOK – bitte was?

„Kein Akt der Freundlichkeit, wie klein auch immer, ist vergebens.“

Hey Du,

„Random Acts of Kindness“ steckt hinter der Abkürzung in der Überschrift.

Gute Taten, die sich an niemand bestimmtes richten, sondern einem Wildfremden eine Freude machen – und das ohne die Erwartung einer Gegenleistung.

Eine liebe Seele machte mich auf „diese Sache“ aufmerksam. Ich musste das erstmal googeln, stellte aber recht schnell fest, das mir diese Idee gefällt. Fremden eine Freude machen und dabei selbst Glück empfinden.

Speziell die „Zen Stones“ haben es ihr angetan, sagte sie mir. Ich dachte an unsere Schwedenreise, auf der ich auch schon solch schön bemalte Steine fand. Sie zauberten mir tatsächlich ein Lächeln ins Gesicht.

Und so setzten sich die Zahnrädchen in meinem Kopf in Bewegung und überschlugen sich fast.  Weiterlesen

Akku laden

Guten Morgen… oder Mahlzeit,

heute Morgen brachte ich die Räubertochter in den Kindergarten und traf auf eine andere Mama, die ich schon eine Weile nicht mehr gesehen hatte. Ich fragte wie es ihr denn geht. Nicht aus Höflichkeit sondern aus ehrlichem Interesse.

Sie schüttelte den Kopf und ihre Augen füllten sich mit Tränen.

Ich bat sie einen Moment draußen zu warten bis ich mich von der Lütten verabschiedet hatte. Draußen dann nahm ich sie in den Arm und fragte was los ist.

„Ich wollte auf den Wochenmarkt fahren.“, sagte sie zu mir als die Tränen nachgelassen hatten. „Wollen wir zusammen fahren?“, fragte ich sie.

Es folgte ein sehr spontaner, kleiner Ausflug zum Markt. Sie erzählte ein bisschen von dem was sie beschäftigt, ich hörte zu und konnte einiges gut nachempfinden.  Weiterlesen

Umgang mit negativen Menschen

Hi ich grüße Dich,

in der Vergangenheit, also in der Zeit bevor ich anfing intensiv in meine Persönlichkeitsentwicklung zu gehen, hab ich mich meist mit negativen Menschen umgeben. Menschen, die wenig bis gar nichts Positives zu erzählen hatten oder, noch schlimmer, permanent am Jammern waren.

Bei einem Teil dieser Menschen war mir bewusst wie negativ sie sind, bei anderen nahm ich es gar nicht richtig wahr.

Meine Reaktion war aber meist die Gleiche. Ich nahm das Jammern und Schimpfen mit einem stillen Abnicken hin oder aber ich versuchte sie in eine positivere Richtung zu lenken, was meist nicht langanhaltend war. Manchmal hab ich mir selbst sogar gesagt „Ich merke wie gut es mir selbst geht wenn ich diese negativen Menschen um mich habe“.  Weiterlesen