Sinnliches

Hi ich grüße Dich,

Mitte des Jahres hatte ich ein ganz wundervolles Shooting mit Beate. Sie meldete sich nach einem Aufruf in einer regionalen Facebook Gruppe bei mir. Warum es so wundervoll für mich war erzähle ich Dir in einem „Hinter den Kulissen“-Bericht.

Bis dahin zeige ich Dir die drei schönsten Aufnahmen, die entstanden sind.

 

Portraitieren in 2017

Na Du,

neugierig wie es weiterging? 2017 war ich auf einigen Fotowalks unterwegs. Es entstanden also vermehrt Aufnahmen im Streetstyle. Manchmal gestellt, manchmal natürlicher. Es machte mir Spaß Menschen mit dem gleichen Interesse zu treffen, unterwegs zu sein.

Hin und wieder standen aber auch wieder meine „kreativen Portraits“ auf dem Programm und mein Anspruch an mich selbst wurde höher, die Aufnahmen hochwertiger. Was auch damit zu tun hatte das ich ein paar Workshops besuchte.

Ich durfte außerdem die Hochzeit von Freunden begleiten und ein bisschen Erotik war auch wieder dabei.

Portraitieren in 2016

Hey,

es geht weiter mit meiner fotografischen Zeitreise. 2016 versuchte ich mich an kreativen Portraits mit dem Ringlicht aber auch natürlichen Fotos Outdoor. Portraits im Stil der Straßenfotografie und auch erotischen Aufnahmen standen auf dem Plan. Sogar eine Hochzeit und ein Babybauch waren dabei. Ich ging aber auch oftmals alleine oder mit meiner Familie los und entdeckte spannende Locations und Sehenswürdigkeiten.

Ich probierte alles aus, hatte unheimlich viel Spaß und war voll motiviert.

 

Potraitieren in 2015

Hallo ich grüße Dich,

auch der Reiter „Portraitieren“ soll sich füllen. Drum zeige ich Dir in den nächsten Beiträgen Fotoserien vom Boden der staubigen Kiste… von gaaaaanz weit unten.

Ich beginne mit den Fotoserien aus dem Jahr 2015 als ich begann Menschen vor meine Kamera zu stellen.

T. war eine der ersten die sich immer wieder als Versuchskaninchen zur Verfügung stellte, nicht jammerte und geduldig allen Quatsch, all meine Spinnereien mitmachte. Das ist auch heute immer noch so.

Wir begannen im August’15 mit ganz natürlichen Portraits im Freien. Im Dezember’15 folgte mein erstes Experiment mit Dauerlicht, Farbe und Alltagsdingen wie in diesem Fall Obst. Auch an Bildbearbeitung und Hautretusche versuchte ich mich. Richtig kreativ wurden wir bei der Zombiereihe im November’15. Hier machten wir nicht nur ein aufwändiges Make Up sondern suchten auch einen coolen „Lost Place“ auf.