Mein upcycle Yogakissen | Anzeige

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Hallo 🙂

als ich mit Yoga begann, kam ich automatisch mit Meditations- und Yogakissen, Matten, Yogagurten und anderen Schnick Schnack in Kontakt.

Zugegeben… so ein Yogakissen ist schon was Feines und Nützliches.

Eins davon, das Yoga und Pilates Rechteckbolster/Yogakissen Made in Germany*, ist auch nach wie vor auf meiner Amazon Wunschliste. Dennoch will ich es mir im Moment nicht leisten.

Bei meiner Suche nach bereits vorhandenen Dingen, Alltagsgegenständen, fiel mein Blick auf das Stillkissen, das nur noch zu Dekozwecken auf der Couch vor unserem Schlafzimmer liegt, die hauptsächlich als Klamottenablage dient.

Mensch.. das geht doch wunderbar. Bevor das rumliegt…

So wurde mein Stillkissen also spontan zum Yoga- und Meditationskissen umfunktioniert, was ich sogar bequemer finde, als das Kissen in meinem Kurs. I’m sorry 😉

Manchmal ist es gar nicht verkehrt die Augen erstmal bewusst zu öffnen und nach alternativen Dingen Ausschau zu halten, statt sofort den Geldbeutel aus der Tasche zu ziehen.

PS: Ein Stillkissen ist wirklich ein multifunktionales Ding! Ein MuFuKi (=Multifunktionskissen 😉 ) quasi. Ich habe meins, ein Theraline Stillkissen 190 cm*, bereits in der Schwangerschaft gekauft und nutzte es als „Seitenschläferkissen“. In der Stillzeit erfüllte es sehr zufriedenstellend seinen eigentlichen Zweck und nun platziere ich täglich meinen Popo drauf 😉

Dankbar für „kleine Reichtümer“

Hallo sei mir gegrüßt,

vor zwei Tagen fand meine dritte Yogastunde im neuen Kurs statt.

Schon die Schnupperstunde war toll. Auch die ersten beiden offiziellen Stunden waren klasse. Die letzte aber war… WUNDERVOLL!

Ich bin mir nicht sicher ob es an den Stunden selbst liegt, das es mir immer besser gefällt. Vielleicht gelingt es mir auch immer besser mich einzulassen, einzutauchen, bei mir zu sein.

Vorgestern „schwebte“ ich nach Hause statt zu fahren. Unendliche Dankbarkeit breitete sich in meiner Brust aus.

Ich bin dankbar dafür das ich mich für diesen Kurs entschieden habe und dafür das ich die Möglichkeiten habe, ihn zu besuchen.

Dankbar für meinen tollen Mann, dem mein „esoterisches Zeug“ oft etwas schleierhaft ist, mich aber dennoch machen lässt. Nein, das „Zeug“ sogar mitfinanziert und unsere Tochter ins Bett bringt, während ich mich auf der Matte verrenke.

Und dankbar für mein Bewusstsein. Lange Zeit war mir nicht klar wie „reich“ ich eigentlich bin.

Welche „kleinen Reichtümer“ besitzt Du? Schick mir doch einen Liebesbrief und erzähl mir davon.

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Guten Morgen… oder Mahlzeit,

heute Morgen brachte ich die Räubertochter in den Kindergarten und traf auf eine andere Mama, die ich schon eine Weile nicht mehr gesehen hatte. Ich fragte wie es ihr denn geht. Nicht aus Höflichkeit sondern aus ehrlichem Interesse.

Sie schüttelte den Kopf und ihre Augen füllten sich mit Tränen.

Ich bat sie einen Moment draußen zu warten bis ich mich von der Lütten verabschiedet hatte. Draußen dann nahm ich sie in den Arm und fragte was los ist.

„Ich wollte auf den Wochenmarkt fahren.“, sagte sie zu mir als die Tränen nachgelassen hatten. „Wollen wir zusammen fahren?“, fragte ich sie.

Es folgte ein sehr spontaner, kleiner Ausflug zum Markt. Sie erzählte ein bisschen von dem was sie beschäftigt, ich hörte zu und konnte einiges gut nachempfinden.  Weiterlesen

Das Schöne im Alltag erkennen

Hey ich wünsche Dir einen wunderschönen guten Morgen,

gestern hatte ich einen so wertvollen Tag das ich Dir unbedingt davon erzählen möchte.

Im Grunde war gestern ein Tag wie jeder andere auch. Ich hatte nichts Besonderes geplant, der ganz normale Alltag stand auf dem Plan. 

Was ihn so besonders gemacht hat war die Tatsache das es mir gestern besonders gut gelang in den alltäglichen Dingen ganz viel Freude zu finden.

Gestern Morgen kam unsere Tochter zu uns ins Bett. Ich weiß nicht wie viel Uhr es war, wir hatten auf jeden Fall noch ein bisschen Zeit zum Schlafen. Als es dann aber Zeit war aufzustehen kam die Kleine nicht so richtig aus dem Bett. Statt ihr und gleichzeitig mir Stress zu machen hab ich mit ihr ausgemacht das sie noch zehn Minuten kuscheln darf. Ich hab ihr ein paar kleine Lichter angemacht, seit kurzem hängt über unserem Bett eine hübsche Lichterkette, damit sie es schön gemütlich hat.  Weiterlesen

Ein neuer Yogakurs…

Hallo sei mir gegrüßt,

vor etwa zwei Wochen erzählte ich Dir davon das ich auf der Suche nach einem neuen Yogakurs bin und tatsächlich hat sich nun, viel schneller als ich dachte, etwas ergeben.

Kurz nach meinem Beitrag bekam ich eine Mail ob ich nicht eine Schnupperstunde im nächsten Ort mitmachen möchte. Da überlegte ich nicht lange und sagte zu.

Diese Schnupperstunde gefiel mir total gut.

Die Yogameisterin war mir schon vom Mailen her sympathisch. Nebenbei.. eine Bekannte fragte mich wie man jemanden denn vom Mailen her sympathisch finden kann. Fragst Du Dich das auch? Dann möchte ich Dir das gerne etwas genauer erklären.  Weiterlesen

Yoga und ich | Anzeige

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Hi und schönen guten Morgen,

ich möchte Dir heute was über Yoga erzählen. Nicht über Yoga im Allgemeinen sondern vielmehr über meine Verbindung zum Yoga.

Ich probierte Yoga schon vor vielen Jahren aus. Als meine Depressionen sehr schlimm waren. Offen war ich damals aber nicht dafür und machte nur eine einzige Stunde mit.

Yoga war für mich immer fremd. Was für Spinner. Leute die kiffen und in ihrer eigenen Welt leben. Oder so ähnlich.

Jahre später, ich war schwanger, öffnete ich mich für „Walfischyoga“. So nannte ich das. Ein paar Damen mit Babys im Bauch die mehr oder weniger elegant Yoga Übungen machen.  Das machte mir sehr viel Spaß, kam aber nicht auf die Idee es weiter zu praktizieren.  Weiterlesen

Frei schwimmen im September

IMG_7941Hey Du,

hinter mir liegt ein wundervolles Wochenende und ich möchte Dir gerne davon berichten.

Ich fuhr am Freitagnachmittag mit meiner gesamten Familie an einen Stausee in Thüringen.

An diesem waren wir diesen Sommer öfter. Mal an der einen, mal an der anderen Stelle. Für einen Tagesausflug zum Baden aber auch für ein Wochenende zum Campen.

Es wird für dieses Jahr vermutlich die letzte Fahrt mit unserem Mowag gewesen sein und ich genoss sie mit der gesamten Familie, also inklusive meiner beiden Stiefkinder, die nicht permanent bei uns sind.

Wir grillten und machten Lagerfeuer. Die Kinder und mein Mann waren fleißig im Wasser, das schon ziemlich kühl war. Ich bewegte mich lieber mit dem Paddelboot auf dem Wasser oder vertiefte mich in ein Buch.  Weiterlesen