DIY Aufstelldach

Hey ich grüße Dich,

seit Oktober hat das Reisen mit unserem Mowag vorerst ein Ende gefunden und das große Basteln ging los 😉

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Vor inzwischen schon einigen Wochen, es war ein Samstagmorgen, stand mein Mann auf und sagte: „Ich bau ein Aufstelldach“. Noch bevor ich irgendwas dazu sagen konnte war er draußen.

Mein Mann und ich sind beide eher spontane Typen. Wir überlegen nicht all zu lange wenn wir uns etwas ausgedacht haben, sondern gehen es direkt an. Mein Mann ist da noch radikaler als ich. Während ich mir wenigstens die nötigsten Dinge zusammensuche die ich brauche, fängt er schon an. So auch diesmal 😉

Das Dach des Mowags war also innerhalb kürzester Zeit nackt. Das Schiebedach und der Dachgarten entfernt.

Mein Mann flexte, verspachtelte und pinselte. Danach gings ans Bauen. Ein fertiges Dachzelt oder Aufstelldach kam für uns nicht in Frage. Der Mowag hat recht ungewöhnliche Maße. Damit es gut passt, hätten wir eine Spezialanfertigung gebraucht. Für sowas sind wir eindeutig zu geizig. Außerdem macht uns das Bauen Spaß! Weiterlesen

Dankbar für „kleine Reichtümer“

Hallo sei mir gegrüßt,

vor zwei Tagen fand meine dritte Yogastunde im neuen Kurs statt.

Schon die Schnupperstunde war toll. Auch die ersten beiden offiziellen Stunden waren klasse. Die letzte aber war… WUNDERVOLL!

Ich bin mir nicht sicher ob es an den Stunden selbst liegt, das es mir immer besser gefällt. Vielleicht gelingt es mir auch immer besser mich einzulassen, einzutauchen, bei mir zu sein.

Vorgestern „schwebte“ ich nach Hause statt zu fahren. Unendliche Dankbarkeit breitete sich in meiner Brust aus.

Ich bin dankbar dafür das ich mich für diesen Kurs entschieden habe und dafür das ich die Möglichkeiten habe, ihn zu besuchen.

Dankbar für meinen tollen Mann, dem mein „esoterisches Zeug“ oft etwas schleierhaft ist, mich aber dennoch machen lässt. Nein, das „Zeug“ sogar mitfinanziert und unsere Tochter ins Bett bringt, während ich mich auf der Matte verrenke.

Und dankbar für mein Bewusstsein. Lange Zeit war mir nicht klar wie „reich“ ich eigentlich bin.

Welche „kleinen Reichtümer“ besitzt Du? Schick mir doch einen Liebesbrief und erzähl mir davon.

Akku laden

Guten Morgen… oder Mahlzeit,

heute Morgen brachte ich die Räubertochter in den Kindergarten und traf auf eine andere Mama, die ich schon eine Weile nicht mehr gesehen hatte. Ich fragte wie es ihr denn geht. Nicht aus Höflichkeit sondern aus ehrlichem Interesse.

Sie schüttelte den Kopf und ihre Augen füllten sich mit Tränen.

Ich bat sie einen Moment draußen zu warten bis ich mich von der Lütten verabschiedet hatte. Draußen dann nahm ich sie in den Arm und fragte was los ist.

„Ich wollte auf den Wochenmarkt fahren.“, sagte sie zu mir als die Tränen nachgelassen hatten. „Wollen wir zusammen fahren?“, fragte ich sie.

Es folgte ein sehr spontaner, kleiner Ausflug zum Markt. Sie erzählte ein bisschen von dem was sie beschäftigt, ich hörte zu und konnte einiges gut nachempfinden.  Weiterlesen

(Frei)Camping in Thüringen | Anzeige

Dieser Beitrag entstand freiwillig und ohne Bezahlung, beinhaltet aber dennoch Werbung.

Hallo und schön das Du wieder mitliest,

unsere dritte Fahrt mit dem Mowag führte uns in das kleine 800 Seelendorf Harra, das sich im Süden des Saale-Orla-Kreises in Thüringen befindet.

Seit Pfingsten 2015 wird hier an einem Campingplatz gewerkelt, auf den wir vergangenes Wochenende einkehrten.

Campingplatz am Trepplesfelsen – Harra

www.campingplatz-harra.de

Ein paar Tage zuvor meldete ich uns telefonisch an und bei Ankunft wusste Toralf, der Inhaber, auch ohne Namen schon wer wir sind.

„Das ist ja ne coole Kiste! Kommt erstmal an.. das andere machen wir später.“  Weiterlesen

Auf der Almwiese

Grüß Dich,

heute berichte ich Dir ganz kurz und knapp von unsere zweiten Reise mit dem Mowag im Juni’18. Wir standen auf einer wunderschönen Almwiese!

Den Platz für unseren Mowag mussten wir uns erstmal frei mähen aber der Ausblick im Anschluss war herrlich!

Aufnahmen findest Du unter Momente | Bildstrecken.

Wir reisten am Freitag zu fünft an. Die Kids schliefen im Zelt, mein Mann und ich im Mowag. Am Abend machten wir ein kleines Feuer und futterten Stockbrot.

Von Samstag auf Sonntag schliefen wir allerdings wieder in richtigen Betten.

Diese „Almwiese“ befindet sich unmittelbar oberhalb unseres Hauses 😉

Leider hat es mit Versicherung und Zulassung nicht schnell genug geklappt und wir konnten nicht wie geplant mit allen drei Kids wegfahren.

Kurzerhand machten wir Camping im Garten. Was fast genauso schön war wie an einem See zu stehen.