Drei Wochen quer durch Schweden mit dem Zelt

Hey Du,

im August’18 waren meine Familie und ich drei Wochen in Mittel- und Südschweden unterwegs. Lediglich mit Allradauto und Zelt.

Unsere Reise hab ich nicht nur fotografisch festgehalten sondern auch eine Art Reisetagebuch zum Anhören geführt.

Dabei kam ein lustiger Zusammenschnitt heraus, der herrlich authentisch meinen Mann und mich widerspiegelt 😉

Den ersten Teil davon kannst Du Dir nun hier anhören. Viel Spaß 🙂

PS: Jeder reist anders oder macht auf andere Art Urlaub. Mein Mann und ich verstehen oftmals die „anderen Wege“ nicht, wir amüsieren uns auch mal darüber, dennoch respektieren wir jeden einzelnen ❤

violazumhoeren

Drei Wochen quer durch Schweden mit dem Zelt (29:15)

 

Ein Wochenende auf dem Bauernhof | Anzeige

Dieser Beitrag entstand freiwillig, ich wurde nicht dafür bezahlt, er beinhaltet aber dennoch Werbung.

Na Du,

gerade ist mir aufgefallen das ich Dir gar nicht von unserer „Abschlussfahrt“ mit dem Mowag erzählt habe.

Direkt am Wochenende nachdem wir von unserer Schwedenreise zurückkamen, fuhren wir zu fünft an einen Stausee in Thüringen. „Es wird für dieses Jahr vermutlich die letzte Fahrt mit unserem Mowag gewesen sein“ schrieb ich im Beitrag dazu.

Nunja… wenn das Wetter doch aber gut ist… 

Unsere „Abschlussfahrt“ für dieses Jahr ging zum gläsernen Bauernhof im Vogtland.

Gläserner Bauernhof Vogtland e.V.

Freitagvormittag machte ich den Mowag startklar, mittags holte ich Räuberin vom Kindergarten ab, am frühen Nachmittag als mein Mann nach Hause kam brachen wir auf.  Weiterlesen

Potraitieren in 2015

Hallo ich grüße Dich,

auch der Reiter „Portraitieren“ soll sich füllen. Drum zeige ich Dir in den nächsten Beiträgen Fotoserien vom Boden der staubigen Kiste… von gaaaaanz weit unten.

Ich beginne mit den Fotoserien aus dem Jahr 2015 als ich begann Menschen vor meine Kamera zu stellen.

T. war eine der ersten die sich immer wieder als Versuchskaninchen zur Verfügung stellte, nicht jammerte und geduldig allen Quatsch, all meine Spinnereien mitmachte. Das ist auch heute immer noch so.

Wir begannen im August’15 mit ganz natürlichen Portraits im Freien. Im Dezember’15 folgte mein erstes Experiment mit Dauerlicht, Farbe und Alltagsdingen wie in diesem Fall Obst. Auch an Bildbearbeitung und Hautretusche versuchte ich mich. Richtig kreativ wurden wir bei der Zombiereihe im November’15. Hier machten wir nicht nur ein aufwändiges Make Up sondern suchten auch einen coolen „Lost Place“ auf.